Abschlussbericht Saison 2017/2018 der Damen

Zweifelsohne wird man sich an diese Saison zurückerinnern. Weniger aufgrund der erbrachten Leistung, vielmehr da zum ersten Mal in der Scheyerer Handball-Historie eine Damenmannschaft am Spielbetrieb teilnahm. Dementsprechend war die Vorfreude auf die Saison 2017/18 extrem groß. Zuvor hatte man sich über ein Jahr lang auf diese Saison vorbereitet. Schließlich traf man sich erst im April 2016 zum ersten Mal zu sechst in der Scheyerer Sporthalle. Zu diesem Zeitpunkt halfen noch einige Herrenspieler im „Damentraining“ aus, welches lediglich jede zweite Woche am Samstagnachmittag stattfand. Damals noch undenkbar, dass man eineinhalb Jahre später den ersten offiziellen Sieg einfahren würde. Doch eins nach dem anderen. Erstmal zu den Anfängen der Mannschaft.

Kabinen-Selfie der Scheyrer Damen nach dem Spiel gegen DJK Ingolstadt II

Kabinen-Selfie der Scheyrer Damen nach dem Spiel gegen DJK Ingolstadt II

Die Anfänge

Die Scheyerer hatten schon viele weibliche Jugendmannschaften. Dennoch schaffte es keine in den Damenbereich geschlossen überzugehen und so trennte sich jede Mannschaft früher oder später voneinander. 2015 hatten die Scheyerer dann den Tiefpunkt seit Gründung der Abteilung erreicht. Nur zwei Mannschaften wurden beim BHV gemeldet, zudem war keine weibliche Mannschaft im Verein aktiv. Das Damenprojekt wurde sozusagen aus dem nichts aus dem Boden gestampft. Aus der ursprünglichen Idee von den Geschwisterpaaren Heimbach und Reil wurde langsam aber sicher, mehr und mehr in Richtung Mannschaftsentstehung gearbeitet, sodass tatsächlich ein erstes Training im April 2016 angesetzt und von Vereinsurgestein Christian Missy geleitet wurde. Die Teilnehmer damals waren ehemalige Scheyerer Jugendspielerinnen sowie Schnupperer, für die Handball ein absolut unbekanntes Neuland war. Annika Zach, Lieselotte Landskron, Sandra Ottilinger, Katrin Gutsmann, Lisa Kreutmair und Carina Heimbach heißen die Gründungsmitglieder der Mannschaft. Mental war Theresa Reil auch schon mit von der Partie, physisch war sie aber leider noch durch ein Auslandsjahr verhindert, stieß aber später vollends zur Mannschaft hinzu. Die ersten drei Monate änderte sich nichts an der Situation. Es kamen noch keine neuen Spielerinnen dazu und das Training bestand noch immer aus Gaudi und Grundlagen-Übungen. Lediglich der Trainer änderte sich. Nach dem ersten Training übernahm Patrick Heimbach das Training der Damen aus zeitlichen Gründen. Damals noch als „Interimstrainer“ und aktiver C-Jugendtrainer in Doppelbelastung sollte sich später herausstellen, dass er nicht der Interimstrainer bleibt, sondern zum offiziellen Headcoach aufsteigen würde.

Nach mehreren Monaten kamen dann die ersten Neuzugänge dazu, die auch immer wieder Gastspieler mitbrachten, welche aber nie mehr als paar Schnuppertrainings dabeiblieben. Bis dann Ende 2016 ein richtiger Boom eintrat. Gepaart mit der ersten wöchentlichen Trainingszeit am Mittwochabend kamen im Wochentakt Neuzugänge dazu. Innerhalb von Monaten stieg die Spieleranzahl von acht bis auf zwischenzeitliche 17 Spielerinnen. Von denen sich allerdings nicht alle für den Handball entschieden. Dennoch blieb der Großteil und man konnte immer mehr Richtung Saison 17/18 unternehmen. Ein Jahr nach Mannschaftsgründung dann das erste Testspiel gegen die Reserve der SVA Palzing. Mit einem vollen Kader von 14 (!) Spielerinnen trat man den Test an und konnte überraschend gut in der Abwehr überzeugen, aber wie erwartet fehlten im Angriff die nötigen Erfahrungen, Spielabläufe und Individualitäten. Auch die Fitness war noch nicht auf einem angebrachten Niveau, sodass man schlussendlich 26:10 verlor.  Es lag noch eine Menge Arbeit vor der Mannschaft. Unterstützend dazu verbesserten sich die äußeren Umstände weiter. Zusätzlich zum Mittwochstraining bekamen die Damen nun ihre zweite Trainingszeit. Von da an trainierten die Mädls auch freitags für zwei Stunden in der Halle. Langsam aber sicher erarbeitete man sich wichtige Erfahrungen und Skills. Sodass man dann im Juli ein weiteres Mal gegen Palzing antrat. Dieses Mal aber im Rahmen des Fuchsturniers. Der zweite Gegner war der TSV Wassertrüdingen aus dem Norden Bayerns. Zunächst fand die Mannschaft weniger gut ins Turnier und startete prompt mit zwei Niederlagen. Später fand man immer besser rein. Das Rückspiel gegen beide Mannschaften verloren die Füchse jeweils knapp mit 5:7. Aber eine dritte Runde war geplant. Im vorletzten Spiel zeigten die Scheyerer eine überragende Abwehr sowie Torhüterleistung, sodass man das dritte Spiel gegen Palzing 4:4 beendete und zum ersten Mal nicht verloren hatte. Gerade im Vergleich zum Test im April sah man eine enorme Leistungssteigerung, was allen Beteiligten viel Freude bereitete. Im letzten Spiel gegen Wassertrüdingen konnte man wieder einen Erfolg erzielen. Diesmal ging auch mehr im Angriff und man konnte das spannende Spiel sogar für sich entscheiden. Trotzdem wurde man nur Dritter und damit Letzter im Turnier, was aber die Freude am Sieg und dem Remis nicht minderte. Auch erfreulich war die Auszeichnung als beste Spielerin für Katrin Gutsmann, die im gesamten Turnier sehr aufopferungsvoll agierte.

Weiterhin arbeitete man zielstrebig im Training. Im August stand dann ein weiteres Großereignis an, das Handballfest Oberviechtach! Neben handballerischer Erfahrung arbeitete man bei diesem Wochenendturnier weiter an der Teamchemie, die allerdings ohnehin schon sehr ausgeprägt war. Im September absolvierte man dann finale Saisonvorbereitungsspiele. Zum einen gegen Aichach II wo man eine ansehnliche Leistung zeigte, aber dennoch verlor. Zum anderen gegen den SVN München, bei dem man gegen eine dezimierte Mannschaft gewinnen konnte. Das Team war somit gut für die Saison vorbereitet. Die Aufregung war schon Wochen zuvor bei einigen Spielerinnen zu merken.

Die Damen der Handball-Füchse spielen ihr erstes Spiel gegen Palzing.

Die Damen der Handball-Füchse spielen ihr erstes Spiel gegen Palzing.

Die Saison

Nun war es soweit. Am 1. Oktober traf man sich zum ersten Mal am Treffpunkt vor der Mittelschulhalle in Scheyern, um dann gemeinsam zum ersten Saisonspiel nach Ingolstadt zu fahren. Man kann von einem sanften Einstieg in die Saison reden, da die Reserve der Ingolstädter DJK außer Konkurrenz zum Spielbetrieb antrat. Dennoch durfte man den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn sie konnten bereits ihre ersten beiden Spiele für sich entscheiden. Mit einem vollen Kader trat man das Spiel an. Die Anspannung der Scheyerer war deutlich zu spüren, dementsprechend startete man unsicher und zaghaft ins Spiel. Während man in der Abwehr zum Großteil sicher stand, konnte man sich im Angriff nur ab und zu durch Einzelaktionen durchsetzen. Eine besonders gute Leistung im Angriff zeigte Theresa Reil, die sich und die Mannschaft mit sieben Treffern belohnte. Bis 15 Minuten vor Schluss war man knapp in Rückstand, hatte aber die Möglichkeit das Spiel zu kippen. Ingolstadt machte allerdings den Deckel drauf. So verlor man die Partie mit 16:11.

Eine Woche später dann das erste wichtige Punktspiel. Denn diesmal war der Gegner nicht außer Konkurrenz angetreten. Wieder mussten die Scheyerer Damen auswärts ran. Mit dem TSV Mainburg II traf man auf eine der stärkeren Mannschaft der Liga. Noch immer war man zunächst nervös und fand ganz schlecht in das Spiel rein. Die erste Hälfte war im Allgemeinen eine Katastrophe. Man ließ zwar nur sechs Gegentreffer zu – was für eine gute Abwehrleistung spricht – traf selbst aber nur ein einziges Mal trotz einiger Großchancen. Wachgerüttelt durch die Halbzeitpause ging man dann mit mehr Biss in die zweite Hälfte und startete überragend. Schnell konnten die Füchse den Rückstand bis auf ein Minimum dezimieren, allerdings erlangten sie zu keinem Zeitpunkt die Führung. In der Endphase entschied Mainburg das Spiel dann für sich (19:13). Dennoch war das eine super zweite Hälfte auf der sich aufbauen ließ.

Der nächste Gegner hieß Manching II.  Im Vergleich zur letzten Saison (Tabellenletzter) zeigten sie schon zu diesem frühen Zeitpunkt eine deutliche Leistungssteigerung, schließlich stießen einige Jugendspieler neu zur Mannschaft dazu. Dennoch malte man sich gewisse Siegchancen aus und reiste voller Euphorie zum dritten Auswärtsspiel in Folge an. Die Anfangsphase war relativ ausgeglichen mit leichten Vorteilen auf Manchinger Seite. Langsam aber sicher bauten sie eine drei bis vier Tore Führung aus. Die Füchse ließen sich aber nicht abschütteln und hatten zum Ende der ersten Hälfte eine ganz starke Phase. Im Angriff kamen sie vermehrt zu Torgelegenheiten, welche sie auch zu nutzen wussten. In der Abwehr agierte man sicher und Torhüterin Karolin Kollmar hielt den Kasten für lange Zeit sauber. So konnte man pünktlich zur Pausensirene den 10:10 Ausgleichstreffer erzielen und zudem noch eine Zwei-Minuten-Strafe für die Gegner ziehen. Die Überzahlsituation nutzten die Mädels aber nicht wirklich. Außerdem stellte Manching ihre Abwehr auf die 5:1 Stellung um, mit der die Mannschaft um Patrick Heimbach überhaupt nicht klarkam. Demnach setzte sich Manching Tor um Tor ab und entschieden das Spiel vorzeitig. Irgendwann gaben die Scheyerer auch komplett auf, sodass das Spiel unerwartet deutlich mit 24:15 verloren ging.

Die nächsten drei Saisonspiele bestritt man gegen die Top 3 der Liga. Erst musste man wieder Auswärts in Freising ran, dann zum ersten Mal zuhause gegen Schwab/kirchen und dann spielte man in Schrobenhausen. Erwartungsgemäß wurden alle drei Begegnungen ziemlich deutlich verloren. Oft wurde man einfach vom gegnerischen Tempospiel überrannt. Im Angriff hatte man auch noch nicht die nötige Klasse, um sich gegen eine gut strukturierte Abwehr fortlaufend gute Chancen zu erspielen.

Mit sechs, teilweise sehr deutlichen Niederlagen trafen die Füchse dann auf den Vorjahres-Vorletzten SC Eching. Die zu dem Zeitpunkt auch nur einmal gegen Dachau punkten konnten. Die letzten Monate hoben das Selbstvertrauen der Mädels nicht wirklich an. Erste Zweifel kamen. Umso schöner wäre ein Punktgewinn gegen diese Mannschaft gewesen. Leider erwischte die komplette Mannschaft einen schwarzen Tag und Eching überzeugte mit ihrem tadellosen Tempospiel, allen voran Shootingstar Stephanie Geil, die einfach nicht unter Kontrolle zu bringen war. Man verlor sehr deutlich mit 16:32. Die Mädels waren am Tiefpunkt der Saison angekommen.

Danach hatten die Scheyerer mehrere Wochen Zeit um sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Und wie sich herausstellte wurde diese Phase effektiv genutzt. Zuhause besiegte man ziemlich souverän die Spielerinnen des ASV Dachau IV mit 16:12. Dabei hätte das Ergebnis auch deutlicher ausfallen können. Es ging spielerisch als auch mental wieder aufwärts.

Im Januar 2018 traf man dann erneut nach längerer Spielpause auf Dachau. Natürlich war das Ziel nochmal 2 Punkte zu verbuchen. Das gelang den Damen aber nur zur Hälfte. Nach einem weniger sehenswerten Spiel teilten die Mannschaften sich die Punkte. Die Partie endete 10:10.

Das Rückspiel gegen die DJK Ingolstadt II entfiel, sodass man als nächstes wieder auf die TSV Mainburg traf. Es galt die Leistung der zweiten Hälfte im Hinspiel während der vollen Spielzeit zu zeigen. Stattdessen nahm man sich die erste Hälfte der Hinrunde als Vorbild. Die Mannschaft agierte ausnahmslos extrem lethargisch und schläfrig. Es war kein Biss zu spüren. Folglich verlor man verdient mit 17:27.

Im 12. Saisonspiel traf man erneut auf die MBB SG Manching II. Dieses Mal zeigte Manching von Beginn an ihre Klasse. Neben vereinzelten guten Phasen dominierten aber vor allem torlose Phasen das Spiel der Füchse. Man verlor zurecht mit 15:24.

Das Rückspiel gegen Freising-Neufahrn in der darauffolgenden Woche verlor man auf ähnliche Weise wie das Hinspiel. Im Angriff zu wenig Dynamik, um gegen die stabile Freisinger Abwehr etwas auszurichten. In der Abwehr kam man vor allem mit den sehr schnellen Gegenstößen nicht zurecht, aber auch Kreisanspiele der Freisinger konnten nicht ausreichend unterbunden werden. Das Spiel ging mit 8:26 verloren.

Auch bei der HSG Schwab/kirchen II war nichts zu holen man verlor deutlich mit 31:14. Damit war allerdings zu rechnen, da man schon dezimiert mit nur acht Spielerinnen antrat und zu allem Überfluss auch noch eine weitere Spielerin kurz vor Spielbeginn ausschied.

Das vorletzte Spiel bestritt man gegen den SSV Schrobenhausen. Für die Schrobenhausener waren die zwei Punkte von enormer Bedeutung, da sie dadurch die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga perfekt machen konnten. Aufgrund der Brisanz des Spiels war der Zuschauerrang auch gespickt mit Schrobenhausener Fans, die ihre Mannschaft lautstark unterstützten. Jeder ging davon aus, dass es eine „g’mahde Wiesn“ werden würde. Die Füchse hatten da aber was dagegen. Früh gingen sie mit 2:0 in Führung. In der Abwehr stand man gepaart mit einer starken Torwartleistung sehr sicher und im Angriff wusste man – wie es selten der Fall zuvor war – auch zu überzeugen. Die Führung konnte man auf Dauer zwar nicht halten, dennoch verkürzte man den Rückstand immer wieder auf ein Tor. Mit 7:10 war die Partie zur Halbzeit noch lange nicht entschieden. Aber nach dem Anschlusstreffer zum 8:10 verloren die Scheyerer ihren Faden und vergaben den Coup. Damit waren die SSV’ler Meister und die Scheyerer fragten sich wiedermal was der Grund für den abrupten Leistungsabfall gewesen war.

Nichtsdestotrotz wollte man im letzten Spiel die Saison erfolgreich beenden. Man fuhr zum Tabellennachbarn SC Eching, gegen die man im Hinspiel noch völlig chancenlos war. Doch dieses Mal war man vorbereitet. Von Beginn an zeigten die Scheyerer eine gute Leistung. Eching ließ sich aber nicht unterkriegen und so entwickelte sich ein extrem spannendes Spiel. Einzig die Chancenverwertung musste man den Füchsen ankreiden, die letzten Endes auch der Ausschlaggebende Punkt war, weshalb das Spiel denkbar knapp mit 16:14 verloren ging. Dennoch war es ein gutes letztes Spiel und man war zufrieden mit seiner Leistung.

Während der Saison wurde immer wieder klar, dass noch eine Menge fehlt, um die Topmannschaften dauerhaft zu ärgern. Während die Abwehr die meiste Zeit sehr stabil stand war vor allem der Angriff das Problem. Von Spiel zu Spiel waren es ähnliche Faktoren, die zu mehr oder weniger deutlichen Niederlagen führten. Im Schnitt erzielte die Mannschaft magerer 12,5 Tore pro Spiel, was eindeutig zu wenig ist. Auch die individuelle Klasse ist bei vielen Spielerinnen noch nicht gut genug, wovon aber auszugehen war in Anbetracht der Tatsache, dass die Mannschaft zur Hälfte aus Handball-Rookies besteht.  Zudem war auch abzusehen, dass man es im Allgemeinen sehr schwer haben würde, da man noch am Anfang der Entwicklung steht. Umso erfreulicher waren die Erfolge gegen Dachau.

Die Saison ging man von Beginn an mit dem Ziel „Lernen“ an. Man wollte vor allem wichtige Erfahrungen sammeln und diese für eine möglichst schnelle Leistungssteigerung nutzen. Die nächste Saison sollte schon souveräner angegangen werden, wobei man noch nicht an der Spitze des Eisbergs angelangt sein wird. Was sich die Scheyerer Damen aber fürs nächste Jahr als Ziel vornehmen steht noch nicht fest.

Schon jetzt freut man sich auf die kommende Saison aber davor stehen noch einige andere Events im Sommer an.

Leider muss die Mannschaft auch vereinzelte Abgänge hinnehmen. Sabine Duregger und Sophie Voggenreiter werden nicht mehr das Fuchs-Trikot überziehen. Sie sagen dem Handball für unbestimmte Zeit adieu. Doch auch Neuzugänge stehen schon fest.

Kader Damen 2017/2018

Nummer 2: Theresa Reil

Nummer 3: Verena Richter

Nummer 4: Charlotte Warncke

Nummer 5: Sandra Ottilinger

Nummer 8: Sophie Voggenreiter

Nummer 9: Annika Zach

Nummer 10: Lisa Kreutmair

Nummer 11: Lieselotte Landskron

Nummer 13: Melanie Hecht

Nummer 14: Verena Selmayer

Nummer 15: Sabin Duregger

Nummer 16: Karolin Kollmar

Nummer 18: Elena Schenkel

Nummer 21: Carina Heimbach

Nummer 22: Jenny Folcarelli

Nummer 25: Katrin Gutsmann

 

Mit freundlichen Grüßen

Patrick Heimbach

Betreuer Damen

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